• Neue Filter

Neue Filter

• Nachhaltiger und weniger Energieverbrauch
• Längere Filtermedium Standzeit
• Noch bedien- & wartungsfreundlicher
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Inspiration für neue Generation von Filter

Das Besondere an einem Familienunternehmen ist, dass die Arbeit der vorherigen Generation fortgesetzt wird. Das gilt vor allem für unseren technischen Leiter Hessel Bohncke. Mehr als dreißig Jahre nach der Entwicklung des bewährten Hendor-Filterdesigns durch seinen Vaters hat er die Hendor-Filter nun überarbeitet und wird Sie der Industrie präsentieren.

Vorreiter bei der Verwendung von Polypropylen

Es war in den 80er Jahren, als unser damaliger Inhaber Henk Bohncke den Polypropylen (PP)-Filter erstmals auf einer Messe vorstellte. Sein Sohn Hessel war schon in jungen Jahren mit von der Partie. „Ich erinnere mich noch gut daran", erzählt Hessel, "dass mein Vater sehr lange in den Design- und Entwicklungsprozess eingebunden war. Als Teenager arbeitete ich am Tag vor der Markteinführung mit ihm zusammen, um diesen damals sehr einzigartigen Filter fertig zu stellen. Es war ein Samstag und es gab hier und da noch einiges an den Filter zu tun. Eines war jedoch klar: Die Filter mussten perfekt sein. Es wurde also eine etwas längere Nacht für uns.“

Die Konstruktionsweise dieser Filter war für die damalige Zeit überaus fortschrittlich. Hendor war eines der ersten Unternehmen, die PP in großem Umfang für seine Produkte verwendete. Hessel: "Wir haben sukzessive den Wechsel von PMMA zu PP vollzogen. Die Verwendung von PP eröffnete uns mehr Möglichkeiten in Bezug auf chemische Beständigkeit, Verarbeitung, Lebensdauer und Verfügbarkeit von Grundstoffen. Wir konnten dadurch mit dem Spritzgießen unserer eigenen Formteile beginnen. Basierend auf diesen neuen Entwicklungen hat mein Vater ein neues Filterdesign entworfen.“
 

Innovation für leckfreie Filter

Die wesentliche Herausforderung bei dieser Konstruktion bestand vor allem darin, den Filter leckfrei zu machen. „Heutzutage sind alle Rohre schön gleichmäßig rund, früher dies eher die Ausnahme. Es war somit oft schwierig, sie nahtlos zu Zylindern zu verbinden", erklärt Hessel. „Ich erinnere mich noch, wie ich an jenem Samstag die Außenseiten gründlich abschleifen musste, weil sie so ungleichmäßig waren.“ Hendor hat eng mit den Herstellern zusammengearbeitet, um die Rohre so rund wie möglich zu machen. Zwischenzeitlich setzten viele Branchenspieler auf Gummi, was oft undichten Stellen zur Folge hatte. Vater Henk jedoch tüftelte zwei innovative Lösungen aus: das Verschweißen der Böden und die Verwendung von Schraubgewinden mit O-Ring-Dichtungen für die Anschlüsse.

Innerhalb der letzten dreißig Jahren haben stets ausgeklügeltere Technologien in der Branche Einzug gefunden. Sei es nun innerhalb verschiedenen Phasen des Produktionsprozesses, bei der Qualität des Kunststoffs, bei den Maßtoleranzen und der Schweißbarkeit von PP. „Früher wies PP große Farbunterschiede auf. Beim Schweißen entstanden dann plötzlich hellbraune oder dunkelbraune Flecken. Heutzutage kann man nicht einmal mehr die Schweißnaht erkennen. Die Qualität hat sich im Laufe der Jahre zusehends verbessert. Dadurch ergaben sich entsprechende Möglichkeiten, um noch einen Schritt weiter zu gehen.“ Und so trat Hessel im vergangenen Jahr in die Fußstapfen seines Vaters, um das Design der Filter komplett zu überarbeiten.
 

Neue Hendor-Filter: jetzt noch anwendungsfreundlicher

Die neuen Filter von Hendor sind jetzt anwendungsfreundlicher und effizienter. Durch eine innovative Doppelschweißkonstruktion hat der Filter weniger Druckverlust, mehr Durchfluss, mehr Reichweite und mehr Energieeffizienz. Es wurden keine Zugeständnisse bei der Qualität der Rohstoffe, der Ausstattung oder der Wartungsfreundlichkeit gemacht. Außerdem ist mit dem neuen Entwurf der CO2-Fußabdruck verkleinert. „Das Ziel war aber auch, die Herstellungskosten zu senken. Meine Konstruktion besteht daher aus weniger Komponenten und folglich auch entsprechend weniger Arbeitsstunden. Somit ist es uns gelungen, Produktverbesserungen ohne Mehrkosten und bei hohe Konstruktionsqualität, die auch im Design meines Vaters enthalten war, zu realisieren.“

Die ersten neuen Filter sind in den Serien 3, 7 und 15 erhältlich. Möchten Sie mehr erfahren über die Vorteile dieser Filter oder haben Sie spezifische Fragen dazu? Bitte kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.